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Diana Tell: mein Energiehunger

Meine Denkweise hat sich ziemlich geändert.

Ich bin Diana Tell und ich bin 14 Jahre alt. Ich wohne in Wittmund und besuche dort die Alexander-von-Humboldt-Schule. Im Mai 2018 durfte ich an einem Schüleraustausch unserer Schule mit der türkischen Privatschule Özel ATAYURT Okulları in Eskişehir teilnehmen.Es war für mich ein ganz tolles, beeindruckendes Erlebnis. Während unserer gemeinsamen Zeit haben wir uns mit dem Thema „Energiehunger – Der Mensch im Einklang mit der Natur?!“ beschäftigt.

Meine Denkweise zur Energie und deren Gewinnung hat sich durch den Schüleraustausch eindeutig geändert. Vorher habe ich mir nicht viel Gedanken darüber gemacht.
Man ist sich viel zu wenig bewusst, dass wir in einigen Jahren vielleicht kein Erdöl mehr haben.

Klimaschutz-Team, Diana TellEs würde …

… keine mit Benzin betriebenes Auto fahren können
… der Treibstoff für die Urlaubsreise in den Süden fehlen
… eine Umstellung bei der Verpackung vieler Produkte, die wir kaufen, erforderlich sein
… keine mit Öl betriebene Heizung funktionieren
… zur weiteren Verschlechterung des Klimas kommen
… eine allgemeine Energieknappheit herrschen, da als Grundlage auch die anderen fossilen Brennstoffe nicht unendlich zur Verfügung stehen.

Von 1960 bis Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich der weltweite Energieverbrauch verdreifacht.
Seit den 1980 Jahren verbrauchen wir auch deutlich mehr Erdöl als gefördert werden kann.

Die Lösung kann und muss eine Energiegewinnung durch erneuerbare Energien sein (z. B. Sonnen- oder Windenergie).

2016 lag der der Anteil der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung bei
etwa 29%. Die Windenergie leistete den größten Beitrag. Und gerade hier in Norddeutsch-
land ist die Energiegewinnung durch Windanlagen sehr verbreitet.

Wir haben während unseres Schüleraustausches mit Hilfe der Friesenenergie GmbH einen sogenannten Windpark in Bassens mit insgesamt 34 Mühlen besichtigen dürfen.

Dieser Windpark versorgt mehrere tausend Haushalte mit Strom.

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