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Tristan Rautenberg: mein Energiehunger

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Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt muss etwas tun.

Energie, deren Nutzung und Gewinnung wird immer wichtiger für alle Menschen auf unserem Planeten. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass das Projektthema unseres Schüleraustausches der Alexander-von-Humboldt Schule in Wittmund und der Özel ATAYURT Okulları in Eskişehir „Energiehunger – Der Mensch im Einklang mit der Natur?!“ lautete.

Während der gemeinsamen Zeit im Mai 2018 haben wir Einiges lernen und erfahren können.
Das Bewusstsein für Energie und deren Verbrauch fängt schon bei einem selber an.

Sind manche Geräte, die nicht genutzt werden, tatsächlich ausgeschaltet oder nur auf „stand by“ geschaltet? Lösche ich das Licht, wenn ich den Raum verlasse?

Mithilfe unseres Kooperationspartners der „Friesenenergie gGmbH Wangerland“ konnten wir auch einen nahegelegenen Windpark in Bassens besichtigen, der mehrere tausend Haushalte mit Strom versorgen kann.

Zudem wurden uns auch die Vor- und Nachteile einer Biogasanlage im Nationalparkhaus erläutert.
Diese beiden Möglichkeiten, Energie zu gewinnen, sind im norddeutschen Raum weit verbreitet und gehören zu den erneuerbaren Energien.

Auf diese sollten wir aufbauen, um die Energiewende herbeizuführen und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Toll, dass auch unser Unterstützer die „Friesenenergie gGmbH Wangerland“ Strom nur aus erneuerbaren Energien anbietet. Doch es wurde uns klar, dass nicht nur Deutschland – sondern die ganze Welt – gemeinsam an einem Strang ziehen muss.

So ist es wichtig, dass alle Länder in der Energiewende gute Fortschritte machen müssen.
Abends am Küchentisch erzählten unsere beiden Austauschschüler, dass sie sehr erstaunt sind, wie weit man bereits in Deutschland ist und berichteten gleichzeitig, dass es in ihrer Umgebung lediglich ein Wasserkraftwerk gibt, welches gerade gebaut wird. Sie erzählten, dass sie es schade finden, dass ihr Land noch nicht so weit sei, obwohl es doch so viel tolle und einfache Lösungen gibt.

Insbesondere der Ausbau der Sonnenenergie wäre in der Türkei sicherlich eine gute Möglichkeit, auf mehr erneuerbare Energien zu setzen und so den Klimaschutz voranzutreiben.

Tristan Rautenberg

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